BELLS ECHO | About
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ABOUT

Die Konzertreihe Bells Echo befasst sich seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2015 mit den Synergien zwischen zeitgenössischer experimenteller Musik, Performance, visueller Kunst und historischer Architektur. Somit sollen vor allem Kirchenräume mit ihren akustischen Besonderheiten als Instrument fungieren und neu kontextualisiert werden. Dabei spielen nicht nur Dimension und akustische Beschaffenheit des Raumes eine Rolle, sondern auch sein historischer, geistlicher Aspekt. Der Kirchenraum agiert hier als Stellvertreter für den Menschen des Okzidents und seine Kulturgeschichte. Sowohl der künstlerisch/handwerkliche Hintergrund, als auch sein gesellschaftlich/geistlicher Zweck eines Kirchenbaus dient bei Bells Echo als Referenz für die inhaltliche Konzeption der Konzertreihe. Neben den Konzerten geladener Künstler und Künstlerinnen (N, Warm Graves, Wælder etc.) steht bei Bells Echo eine musikalische Darbietung unter Leitung der beiden Initiatoren Stefkovic van Interesse und Alex Röser im Mittelpunkt der Veranstaltung. Diese befassen sich anhand dystopischer Fantasien mit der Zukunft der menschlichen Zivilisation und richten in der Konsequenz kritische Fragen an den Menschen der Gegenwart. In seiner Funktion als Begegnungsstätte wird der Kirchenraum zum Ort der spirituellen Kontemplation auf einer musikalisch-visuellen Meta-Ebene. Bei Bells Echo besteht der Versuch, durch künstlerische Arbeiten die Kirche zu einer Schnittstelle zwischen Lehren der Vergangenheit, Konflikten der Gegenwart und Ängsten der Zukunft werden zu lassen.

Bells Echo sind:

Alex Röser (Komposition, Konzeption)
Stefkovic van Interesse (Konzeption)
Felix Richter (Visuals)
Philipp Köhler (Fundraising)
Alexander Obert (Management)

 

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